Amerikanische Chiropraktik

Wirbelsäule
Infolge eines Unfalles, einer Prellung oder auch nur einer „falschen Bewegung“, oder beim Heben einer zu schweren Last, kann sehr leicht ein Verschieben, eine Verrenkung, eine Subluxation der Wirbel erfolgen, bzw. ein Zusammendrücken der Zwischenwirbel­ Band­scheiben.

Diese Wirbelverschiebung, mag sie auch noch so gering­fügig sein, kann ein Klemmen der austretenden Nerven bewirken, und Neuralgien, Schmerzen der Ischias-, Hals-, ­Brust- ­ und anderer Nerven verursachen.

Sehr oft sind die Folgen unvorhergesehener und sehr verschiedener Art, so dass der Patient jahrelang leidet ohne dass er daran denkt, den Grund seines Leidens im Zustand seiner Wirbelsäule zu suchen.

Meist bringt auch eine solche Subluxation eine Verringerung der Lebensenergie und des Allgemein­befindens mit sich, deren Ursache schwer zu ermitteln ist.

Die Chiropraktik, speziell die in den Vereinigten Staaten ausgebildete Technik, bringt hier oft spektakuläre, ja fast wundertätige Erfolge, weil sie nicht die Symptome behandelt, sondern zur Wurzel des Leidens vordringt.

Hintergrund

wirbelsäule
Seit A. Palmer aus Davenport, Iowa, die Chiropraktik 1895 eingeführt hat, ist ein langer Weg zurückgelegt worden.

Der Chiropraktiker stellt das Vorhandensein von Störungen der Nerven fest und hilft dem Körper sich selbst zu helfen, indem er nach vorgeschriebenen Regeln Kraft auf den Körper ausübt.
Entgegen landläufiger Meinung, renkt der Chiropraktiker Knochen nicht wieder mit Gewalt ein, sondern erleichtert dem Körper die Korrektur der Störungen.

Während der Behandlung wird die Blockierung eines Wirbels aufgehoben und der Knochen so aus seiner falschen Position gebracht.

Nun hat der Körper die Möglichkeit, die Wirbelsäule wieder selber gerade zu richten. Wenn dies geschieht, schiebt sich der Wirbel wieder in die richtige Position und die normale Nervenfunktion ist wieder hergestellt.
Auf diese Weise wird ein größtmöglicher Heilungseffekt unter Wiederherstellung der kompletten Nervenfunktion erreicht.